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Insolvenzprofil
TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Niedersachsen
Adresse
Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede
Handelsregister
Amtsgericht Hildesheim HRB 207074
EUID
DEP2408.HRB207074
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Gifhorn
Aktenzeichen
35 IN 256/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Eröffnung
28.02.2025 , 08:34 Uhr
Forderungsanmeldefrist
06.05.2025
Beschluss Vergütungsfestsetzung
30.06.2026
Gegenstand des Unternehmens
Tortencatering mit Verkauf von Torten- und Partyzubehör sowie das Anbieten von Back- und Dekorationskursen.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH ist am 28.02.2025 um 08:34 Uhr durch das Amtsgericht Gifhorn eröffnet worden. Rechtsanwalt Boris Frhr. v. d. Bussche ist als Insolvenzverwalter bestellt. Die Gläubiger sind aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen bis zum 06.05.2025 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden und unverzüglich Sicherungsrechte mitzuteilen. Personen mit Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben an den Insolvenzverwalter zu leisten. In einer weiteren Bekanntmachung vom 23.04.2026 wird den Gläubigern Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme zum Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters gegeben.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH ist am 28.02.2025 um 08:34 Uhr durch das Amtsgericht Gifhorn eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Boris Frhr. v. d. Bussche bestellt worden. Die Gläubiger sind aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen bis zum 06.05.2025 bei dem Insolvenzve…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH ist am 28.02.2025 um 08:34 Uhr durch das Amtsgericht Gifhorn eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Boris Frhr. v. d. Bussche bestellt worden. Die Gläubiger sind aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen bis zum 06.05.2025 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden. Im weiteren Verfahrensverlauf wird über den Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters entschieden. Gemäß Beschluss vom 30.06.2026 sind die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden. Die Festsetzung der Beträge unterliegt nicht der Veröffentlichungspflicht, da es sich um eine Bruchteilsvergütung handelt. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts eingesehen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
35 IN 256/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Ent…
35 IN 256/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Wirksamwerden der Bekanntmachung dieses Beschlusses (§ 9 Abs. 1 S. 3 InsO) gegeben.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Gifhorn, 23.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
35 IN 256/24: Über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), ist am 28.02.2025 um 08:34 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwa…
35 IN 256/24: Über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), ist am 28.02.2025 um 08:34 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Boris Frhr. v. d. Bussche, Lange Straße 25, 29451 Dannenberg (Elbe), Tel.: 05861/985560, Fax: 05861/9855621, E-Mail: dannenberg@bsb-inso.de.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 06.05.2025 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Gifhorn, 38516 Gifhorn einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Gifhorn, 04.03.2025
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Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
35 IN 256/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Bo…
35 IN 256/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der TortenWerke GmbH vertr. d. d. GF, Lebenstedter Straße 32, 38268 Lengede (AG Hildesheim, HRB 207074), vertr. d.: Stefan Grigat, An der Molkerei 9, 31241 Ilsede, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Boris Frhr. v. d. Bussche festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Gifhorn eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Bruchteilsvergütung nach § 63 Abs. 3 InsO
EUR
um 33 % erhöht zuzüglich
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Zzgl. Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 24.03.2026 beantragte der vorläufige Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.
I.
Bei der Berechnung der Vergütung wird eine Berechnungsmasse in Höhe von EUR zugrunde gelegt. Gemäß §§ 1, 2 InsVV ergibt sich daraus eine Vergütung für einen Insolvenzverwalter in Höhe von EUR. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht nach § 63 Abs. 3 InsO daraus ein Bruchteil zu, der auf 25 % festgesetzt wird. Die Bruchteilsvergütung beträgt danach EUR.
II. Betriebsfortführung
Da die Betriebsfortführung zu einem Überschuss geführt hat, ist der Zuschlag gemäß § 3 Abs. 1 lit. b) InsVV nur gerechtfertigt, sofern die Masse nicht entsprechend größer geworden ist. Daher ist eine Vergleichsrechnung vorzunehmen. Dazu ist der Wert, um den sich die Masse durch die Zuschlagstätigkeit vergrößert hat, und die dadurch bedingte Zunahme der Regelvergütung mit der Höhe der Vergütung zu vergleichen, die ohne die Massemehrung über den dann zu gewährenden Zuschlag erreicht würde (vgl. BGH, Beschluss vom 12.05.2011, Az.: IX ZB 143/08):
Vergleichsberechnung:
Ermittlung des Berechnungswertes ohne Überschuss der Betriebsfortführung:
Die Berechnungsgrundlage mit Überschuss aus der Betriebsfortführung beträgt 23.598,65 €. Nach Abzug des Überschusses in Höhe von € ergibt dies eine Berechnungsgrundlage ohne Überschuss in Höhe von €.
40 % von = €, hiervon 25 Prozent für den vorläufigen Insolvenzverwalter: €.
€ Vergütungsanspruch mit Überschuss aus Betriebsfortführung abzüglich des Betrages in Höhe von € ergibt eine Erhöhung der Vergütung um einen Betrag in Höhe von €.
Vergütungserhöhung: €
Zuschlagsbetrag: €
Differenz: €
€ (Differenz) : € (Berechnungswert mit Überschuss) x 100 = 1,291811184 % Gegenrechnung: 1,291811184 % aus € = €
Somit ergibt sich rechnerisch ein Zuschlag in Höhe von 1,291811184 %, aufgerundet auf 0,13 %.
III. Weitere Zuschläge:
- Installation einer Auffanggesellschaft und einhergehenden Betriebsveräußerung: 0,2 %
- Ausübung der Arbeitgeberfunktion: 0,1 %
Des Weiteren ist eine Gesamtschau vorzunehmen. Ein Abschlag von 0,1 % ist vorliegend vorzunehmen.
Somit wird eine Zuschlagserhöhung in Höhe von 0,33 % festgesetzt.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 10 InsVV i. V. m. § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 10 InsVV i. V. m. § 7 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Gifhorn, 38516 Gifhorn einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Gifhorn, 38516 Gifhorn einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Gifhorn, 30.06.2026
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