Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Wichtel Akademie GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Leipziger Str. 116, 01127 Dresden
Handelsregister
Amtsgericht Dresden HRB 24558
EUID
DEU1104.HRB24558
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
542 IN 2131/10
Phase
Einstellung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Christian Schäfer
Rolle
Geschäftsführer
Termine & Fristen
Einstellung
28.04.2026
Gegenstand des Unternehmens
Bundesweite Betreuung von Kindern im Alter zwischen 8 Wochen und 6 Jahren, Betrieb von Kindertageseinrichtungen.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wichtel Akademie GmbH, Leipzig, wurde vom Amtsgericht Dresden mit Beschluss vom 28.04.2026 gemäß § 211 Abs. 1 InsO nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit eingestellt. Gegen diese Entscheidung steht dem Erinnerungsführer die Rechtsbehelfsbelehrung zu, wonach die Erinnerung binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Dresden eingelegt werden kann. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung, welche durch Aufgabe zur Post oder öffentliche Bekanntmachung im Internet erfolgen kann.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 542 IN 2131/10
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wichtel Akademie GmbH, Leipziger Straße 116, 01127 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 24558
vertreten durch den Geschäftsführer Christian Schäfer
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom 28.04.2026 gemäß §…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 542 IN 2131/10
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wichtel Akademie GmbH, Leipziger Straße 116, 01127 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 24558
vertreten durch den Geschäftsführer Christian Schäfer
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom 28.04.2026 gemäß § 211 Abs. 1 InsO nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit eingestellt.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.